Musik

Bürgerfest der SPD mit OmasBrot

Foto von der Band OmasBrot bei einem Auftritt im K 14 in Oberhausen. Hier mit Markus Kaiser an der Gitarre, Angelika Hülsmann Gesang und Gerappel und Rainer Schulz an der A-Gitarre. Nicht im Bild: Manuela Kaiser an den Tasten und Gesang.

Machen Demos, Friedenstauben und Flugblätter in der heutigen Zeit eigentlich noch Sinn? UNBEDINGT! „OmasBrot“ bestechen durch gute Texte, jede Menge Spielwitz und lassen sich musikalisch in keine Schublade packen. Wer Lust hat auf das etwas andere Konzert, der ist bei der vierköpfigen Band aus Oberhausen bestens aufgehoben.

Revolutionäre Sprüche. Versprochen!

Das riecht nach Betroffenheitslyrik und Gewerkschafts-Parolen, doch „OmasBrot“ gehen die Sache anders an. Statt pädagogischem Zeigefinger gibt es groovende Westcoast-Klänge, statt revolutionärer Sprüche ertönten jazzig angehauchte Rhythmen.
Schon beim 1. Song bezieht sich sich die Formation augenzwinkernd auf ihre eigenen Erfahrungen. Demonstrieren gegen den Krieg? Natürlich, aber bitte nur im Sommer und bei schönem Wetter. Dazu wird der Klassiker „Sweet Home Alabama“ von Lynyrd Skynyrd eingestreut. Beim Titel „Das verbotene Wort“, der politische Zensur und Verfolgung thematisiert, besticht die Band durch nachdenkliche und leise Töne.

Besetzung: Angelika Hülsmann (voc); Rainer Schulz (git, voc); Markus Kaiser (git, voc); Manuela Kaiser (keys, voc)

Eintritt frei

Veranstaltungsort : Alte Dorfschule
Website : www.kulturtreffaltedorfschule.de

„OmasBrot“ überzeugen im Konzert mit Humor und Spielfreude